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H2OTEL besteht aus fünf sogenannten Lastkähne, die ursprünglich dem amerikanischen Militär gehörten und am Ufer des Mississippi in den U.S.A. hergestellt wurden. Desweiteren wurden diese Lastkähne mit sehr solidem Kunststoff und einer Nylon Honigratenfüllung aufgebaut. Der Kunststoff sorgte dafür dass Mienen oder Bomben nicht am Rumpf kleben blieben. Zusammen mit dem Kriegsmaterial wie Panzer und Kanonen wurden die Lastkähne über See nach Rotterdam transportiert. Rotterdam hat die Kähne übernommen und sie am jetzigen Ufer angelegt.

An eines der bekanntesten Architektenbüros gab man dann den Auftrag um einen Entwurf für ein Museum zu erstellen. Dass Museum mit dem Namen „Schiffe aus fernen Ländern“ existierte fünf Jahre, bis es anschließend als Büro der Stadtteilenentwikklung diente. Nachdem auch dieses Büro verschwand, wurde das Objekt an die Firma „Steingoed Entwicklung“ verkauft, die nach mehreren Experimenten von Kulturzentrum, Festsaal und einer Brauerei letztendlich ein Hotel davon gemacht hat. Das Hotel existiert seit 2008 und ist mittlerweile ein Begriff in Rotterdam.

Diese Metamorphose vom Museum zum Hotel verlief allerdings nicht ohne Probleme, denn ein Hotel mit 49 Zimmern ist wesentlich schwerer als ein Museum mit einer Vielzahl von kleinen Boten sowie Kajaks und Pirogen. Um das Tragvermögen vom schwimmenden Hotel mit ca. 1,2 Millionen Kilo zu vergrößern, wurden Hohlraumelemente an der Unterseite angebracht, welche noch am Laufsteg rund um das Hotel sichtbar sind. Diese Maßnahme wurde speziell durch ein Team von Tauchern durchgeführt, was ein spektakuläres Ereignis mit sich mit brachte.